Beichte, das Sakrament der Versöhnung

 

Beichte - Was ist das?

Immer wieder werden wir Menschen schuldig. Wir „versündigen“ uns gegen unsere Mitmenschen, gegen die Natur, gegen uns selber und gegen Gott. Diese Schuld belastet unser Leben.

Im Sakrament der Versöhnung bietet uns Gott seine Hilfe an. Er will die Last der Schuld von uns nehmen. Weil Gott die Liebe ist, will er uns die Schuld verzeihen und einen neuen Anfang ermöglichen. Dies geschieht in der Beichte.

Wer seine Sünden erkennt, sie ehrlich bereut, sie in der Beichte bekennt und sich vornimmt, sich zu bessern, dem vergibt Gott seine Sünden. Diese Frohe Botschaft spricht der Priester aus:

„So spreche ich dich los von deinen Sünden: im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Wer sich einer schweren Schuld bewusst ist, soll das Angebot der Beichte wahrnehmen. Auch bei kleinen Sünden ist die Beichte wohltuend und sinnvoll. Einmal jährlich in der österlichen Zeit sollte jeder Katholik sich im Sakrament der Versöhnung Gottes Barmherzigkeit und Versöhnungsbereitschaft zusagen lassen.

Wenn Sie eine Beichte ablegen oder ein Beichtgespräch führen möchten, können Sie zwischen der anonymen Beichte im Beichtstuhl oder einem Beichtgespräch im Pfarrhaus wählen. Der Beichtvater ist immer zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Wenn Sie sich unsicher fühlen, hilft der Beichtvater gerne weiter.

 

In der Advents- und Fastenzeit gibt es Bußgottesdienste, die zur Vorbereitung der Beichte dienen können, und feste Beichtzeiten (siehe Pfarrbrief). In den geprägten Zeiten werden auch Beichtzeiten speziell für Kinder und Jugendliche angeboten. 

Darüber hinaus können Sie sich an Pfarrer Winderl wenden, um mit ihm einen Termin zur Beichte oder Aussprache zu vereinbaren.

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