Über den Himmel reden - ein Gesprächsabend

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Nachdem der erste Gesprächsabend zum Thema "Über den Tod reden" im vergangenen Jahr bereits ein voller Erfolg war, trafen sich am vergangenen Donnerstag 25 Interessierte in der neuen Mensa des MGF, um sich über Vorstellungen zum Himmel und über deren Probleme zu unterhalten.
Nachdem jeder Teilnehmer sein persönliches Bild vom Himmel vorgestellt hatte, wurden über einen Filmausschnitt aus dem Film "Brandner Kaspar" allgemein verankerte Vorstellungen vom Himmel in Erinnerung gerufen. Danach referierte Pfarrer Winderl über die Lehre von den letzten Dingen, wie sie der katholische Glauben kennt, und stellte die Chancen der christlichen Jeseitsvorstellung und die notwendigen "Regeln" vor, um sinnvoll und auch hoffnungsstiftend über den Himmel reden zu können.
Es entstand eine angeregte Diskussion darüber. Ein intensiver Austausch aller Beteiligten wurde möglich. Dass der Himmel nicht nur eine jenseitige Größe ist, sondern schon im Hier und Jetzt ansatzweise beginnen kann, wurde mit dem Kurzfilm "Leben in einer Schachtel" illustriert, bevor der Abend mit einer Bildmeditation und einem Gedanken von Walter Kardinal Kasper zusammengefasst wurde:

 

Es gibt im Grunde EIN letztes Ding: Gott selber.
Gott als Gewonnener ist Himmel.
Gott als Verlorener ist Hölle.
Gott als reinigendes und richtendes Feuer der Liebe ist im Grunde das, was man mit Fegfeuer meint.“

 

Nächstes Jahr ist der dritte und letzte Teil dieser Themenreihe geplant. Dann wird es heißen: "Über Maria reden"

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